Sven Bentz – Social Media Manager und Ausbildungsberater für das Baugewerbe

Sven lässt das Handwerk endlich wieder sexy aussehen und bringt die Baubranche in den Sozialen Medien enorm nach vorn. Das hat unsere Aufmerksamkeit geweckt und er hat  vor Ort im ÜAZ seine Ziele kurz skizziert – inkl. Baggerfahren.

 

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Überbetriebliche Ausbildungszentrum (ÜAZ) in Brandenburg an der Havel

OhMyJob sprach mit Sven Bentz, Social Media Manager und Ausbildungsberater bei der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes.

Die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes (Sozialkasse) ist eine gemeinsame Einrichtung der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e. V., des Bauindustrieverbandes Ost e. V., des Landesverbandes Bauhandwerk Brandenburg und Berlin e. V. sowie der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.



Zu den Aufgaben der Sozialkasse gehört die Sicherung von Urlaubs-, Lohnausgleichs- und Übergangsbeihilfe- sowie von Überbrückungsgeldansprüchen. Des Weiteren fördert sie Ausbildungsplätze und Qualifizierungsmaßnahmen und bietet die Sicherung von Arbeitszeitguthaben an.

Hallo Sven! Das Berliner und Brandenburger Baugewerbe beschäftigt einen Social Media Manager – wie passt das zusammen und wie bist du in diese Schiene reingerutscht?

Sven: Ich habe schon immer mit den Sozialen Medien geliebäugelt. Vor allem Instagram hat´s mir angetan. Zuerst im privaten Bereich, der sich dann auf die Arbeitsinhalte ausgeweitet hat. Dann schon mit dem Account des Berufsförderungswerk der Bauindustrie Berlin-Brandenburg e. V. #baudirwasauf. Dieser misst heute ca. 2.000 Abonnenten. Den letzten Input habe ich mir dann in einem Social-Media-Workshop geholt. Der Workshop mit Lars Schulze fand hier in unserem wunderbaren Brandenburg an der Havel in der Gaststätte „Zum Bootshaus“ in der Hammerstraße statt und wurde von verschiedenen Impulsgebern aus der Stadt Brandenburg und der Wirtschaftsregion Westbrandenburg organisiert. Sehr interessant und aufschlussreich und noch dazu direkt vor der Tür!

Die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes startete mit den Partnern Bauindustrie Ost, IGBAU, FG Bau Berlin und Brandenburg sowie dem Landesverband Bauhandwerk Berlin und Brandenburg die Kampagne „ANPACKEN.MACHEN.“ und hatte mit der bautec 2020 seinen ersten großen Auftritt im Karrierecenter Bau. In der Tätigkeit als Nachwuchsreferent erarbeitete ich mit weiteren Unterstützern die Inhalte, die Konzeption, das Vorgehen, das Bildmaterial und eben auch die Costumer Journey – die Reise des Users auf der Website. Und genau diese Kampagne benötigte irgendwann ein Social Media Management, worauf ich mich dann bewarb.

Euch angegliedert ist das Berufsförderungswerk der Bauindustrie Berlin-Brandenburg e. V. zum dem das Überbetriebliche Ausbildungszentrum (ÜAZ) in Brandenburg an der Havel gehört. Deren Ziel ist „die Schaffung und Sicherung einer hohen Qualität in der Bauwirtschaft durch Beratung und Unterstützung ... im Aus- und Weiterbildungsbereich ein höchstes Maß an Qualität zu erbringen … Erwartungen der Kunden möglichst zu übertreffen.“ (Zitat). Wer sind Eure Kunden und wie finden die Auszubildenden den Weg zu Euch?

Sven: Ich möchte kurz erwähnen, dass ich die Bezeichnung „Kunden“ in zwei Hinsichten passend finde. Einerseits sind ‚Unternehmen‘ der Berliner Baubranche, aber auch der Bauindustrie Ost unsere Mitglieder und somit in gewisser Weise unsere Kunden. Andererseits sind ‚Interessierte‘ unsere Kunden, weil sie für ihre berufliche Zukunft in der Bauwirtschaft von uns informiert, beraten und vermittelt werden können. Diese Interessierten sind Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Ausbildung, ein duales Studium oder erst einmal ein Praktikum in der Bauwirtschaft suchen. Teilweise sind sie auch schon älter, weil sie sich erst auf dem zweiten Weg für eine Karriere in der Bauwirtschaft entschieden haben.

Aktuell hat sich ein Team von Nachwuchsreferenten beim Berufsförderungswerk der Bauindustrie Berlin-Brandenburg e. V., beim Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin-Brandenburg gGmbH und bei der Gemeinschaft Jugend Erholung u. Weiterbildung e.V. (gehört zur IGBAU), gefunden, welches bei Messen, Veranstaltungen und an Schulen über die verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Bauwirtschaft informiert – sowohl theoretisch als auch praktisch! Ich gehöre auch zum Team.

Berufsinformation ist unsere Passion – und auch hier bringt die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Wir nutzen digitale Hilfsmittel zur zeitgemäßen Vermittlung unserer Anliegen. Neben der Form der direkten Ansprache gibt es unzählige Informationen auf den Webseiten www.anpackenmachen.de und die der Berufsförderungswerke. Mit der ‚Bewerbung in einer Minute‘ auf www.anpackenmachen.de betreten wir ein Feld der einfachen aber effektiven Bewerbung bei einem Bauunternehmen. Ein Lebenslaufgenerator stellt die Fakten in den Vordergrund und ist für den Bewerber und das Unternehmen eine Erleichterung.

Welche Qualifizierungen kann ich zum Beispiel im ÜAZ erwerben?

Sven: Eine Ausbildung in der Bauwirtschaft ist eine duale Ausbildung, die an drei Lernstandorten stattfindet: Das Ausbildungsunternehmen ist für die Vermittlung der praktischen Ausbildungsinhalte zuständig, das entsprechende Oberstufenzentrum vermittelt die theoretischen Ausbildungsinhalte und das Überbetriebliche Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft ist (ÜAZ) für die Vermittlung der ergänzenden praktischen Ausbildungsinhalte zuständig.

Neben diesen festen Ausbildungsinhalten können Qualifizierungen in allen Bereichen des Hoch-, Tief- und Ausbaus angeboten werden. Hier geht es beispielsweise um Berechtigungen zum Führen von Baumaschinen, Flurförderzeugen, Kettensägen, Tischler-Schreiner-Maschinen (TSM) etc. Andere Qualifizierungen sind im Rahmen der Aufstiegsfort- und Weiterbildung möglich. Diese qualifizieren dann zum Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier oder Meister. Außerdem finden Qualifizierungen zur Auffrischung bereits vorhandener Kenntnisse und Fertigkeiten statt, die in bestimmten Bereichen vorgeschrieben sind. Und da Qualifizierung nie aufhört, werden sogar neue Verfahrensweisen vorgestellt, und in Zusammenarbeit mit Herstellern im ÜAZ im Rahmen von Lehrveranstaltungen angeboten. Lebenslanges Lernen eben.

Eure Partner sind Bauunternehmen, Verbände, Kommunen, Hochschulen oder auch die Arbeitsagentur – wie muss man sich die Zusammenarbeit vorstellen?

Sven: Wir sind ganz nah an den Bauunternehmen dran und wir wissen das die Vermittlung von Inhalten durch die aktuellen Azubis sehr gut bei den Schülerinnen und Schülern ankommen. Unsere Azubis sind also „Azubibotschafter“ bzw. „Erklehrling“ – und das passt einfach.

Da Unternehmen auch Partner von Schulen werden können, sind wir mit diesen oft zusammen vor Ort und informieren über mögliche Wege ins Bauhandwerk.
Sinnvoll ist es für Schulen, uns zu Maßnahmen im Rahmen ihrer schulischen Berufs- und Studienorientierung als Dozenten einzuladen, um die Schülerinnen und Schüler über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Bauwirtschaft zu informieren. Das wird auch oft genutzt. Auch zu den Kammern (IHK, HWK) bestehen belastbare Beziehungen und mit den Hochschulen arbeiten wir im Rahmen der dualen Studiengänge oder in Projekten zusammen. Hier gibt es bereits dauerhafte Kooperationen.

Die Arbeitsagenturen in Berlin und Brandenburg beschäftigen sich mit ihren Jugendberufsagenturen mit den suchenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen – hier stehen wir als Spezialisten für Bauberufe zur Verfügung und werden entsprechend angesprochen, bei Beratungsgesprächen zu unterstützen oder gar werden diese an uns weitergegeben. Beispielsweise gibt es im ÜAZ Brandenburg an der Havel die ZukunftsgestaltungPLUS. Hier gibt es nach dem Eingangsgespräch ein Rundgang mit praktischem Teil zum Mitmachen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit mit den Ausbildern und den Azubis zu sprechen. Damit wird auch ein Stück Angst genommen, denn viele suchende Jugendliche oder junge Erwachsene wägen zu viel und zu lange ab, stehen sich selbst im Weg oder lassen sich gegebenenfalls eigens gewonnene Ideen, Kenntnisse und Erfahrungen ihrer beruflichen Zukunft ausreden. KEINE ANGST VOR DER ERSTAUSBILDUNG lautet hier unser Motto.

Insgesamt profitieren wir von einem großen Netzwerk verschiedenster Partner. Regelmäßig treffen wir uns „offline“ oder „online“ und können uns so immer zeitnah mit dem nötigen Input zu aktuellen Vorhaben, Neuerungen und wichtigen Informationen versorgen. Wir sind einfach überall kompetent präsent – und deshalb werden wir angesprochen!

Wir müssen ehrlich zugeben, dass wir in den letzten Monaten wirklich viel von Eurer Arbeit im ÜAZ gehört und gesehen haben. Du schaffst es, das Handwerk wieder sexy aussehen zu lassen #baudirwasauf. Keine leichte Aufgabe!

Sven: Vielen Dank für das Kompliment! Entstehung, Stabilisierung und Erhöhung des Bekanntheitsgrades benötigen Zeit, auch wenn die Einrichtungen, so wie das ÜAZ Brandenburg an der Havel, schon über mehr als zwei Jahrzehnte da sind. Die Sprache der Schülerinnen und Schüler gilt es zu verstehen. Wir wollen mit ihnen zusammen (Berufs)Wege finden, damit sie sich selbst verwirklichen können.

Sven und Christian sprechen mit Azubi - Überbetriebliche Ausbildungszentrum (ÜAZ) in Brandenburg an der Havel

Ihr seid online super präsent, auf Messen unterwegs und auch bei Aktionen der Wirtschaftsregion Westbrandenburg immer aktiv dabei. Wie ist dein Eindruck, wenn das Gespräch auf handwerkliche Ausbildungsberufe kommt? Für viele Jugendliche scheint das nicht so der attraktive Weg zu sein. Wie nimmst du das wahr und was sind dann deine Argumente?

Sven: Dazu kann ich wieder anführen: KEINE ANGST VOR DER ERSTAUSBILDUNG.
Ich führe mit den aktuellen Azubis regelmäßig Gespräche und kann berichten, dass sie im Schnitt älter werden. Sie kommen mit vorangegangenen (angefangenen) Ausbildungen oder Studiengängen und wollen etwas Handfestes lernen – endlich durchzuziehen.

Was ich wahrnehme ist, dass im Gruppengefüge vor allem eine Ausbildung in der Bauwirtschaft schlechter abschneidet als ein duales Studium oder ein klassisches Studium. Oft geht es bei den Jugendlichen um Anerkennung für den Moment. Und da ist für einen Jungen eine Ausbildung zum Kanalbauer nicht so cool, wie Polizist zu werden. Die Bewerber kommen nach ihren Absagen doch wieder auf die Berufe, die klare Strukturen und Gliederungen, Karriereperspektiven und Anerkennungen, vor allem in ihren Sozialisierungen (Familie, Bekannte und Verwandte, engerer Freundeskreis) bieten. Es ist also ebenso wichtig, die Informationen und Beratungsangebote so zu streuen, dass auch die Zielgruppe des sozialen Gefüges alles Notwendige erhält.

Natürlich spreche ich die harten Fakten an: Verdienstmöglichkeiten, Urlaubsanspruch und die tariflichen Regelungen, die während und nach der Ausbildung gelten. Dabei gehe ich auf die Karrieremöglichkeiten ein, um Perspektiven aufzuzeigen. Ein wichtiger Punkt ist die physische Gesundheit, auf die besonders geachtet wird. Inzwischen steht selbst bei technischem (Groß)Gerät eine digitale Steuerung zur Verfügung – die Digitalisierung hat auch hier vieles vereinfacht. Insgesamt ist das Bild vom körperlich angeschlagenen Bauarbeiter ohne Aufstiegschancen längst überholt! Heute kann das Handwerk viel mehr und man hat unzählige Möglichkeiten.

Du stehst ja sicher im engen Kontakt mit den Unternehmen – sehen sie einen Aufwärtstrend?
Einige Unternehmen sterben ja förmlich aus ohne Nachwuchs.

Sven: Das ist eine Herausforderung, die sich je nach Unternehmen unterschiedlich gestaltet. Große Unternehmen haben quantitativ eine gute Bewerberlage. Es gibt kleinere Unternehmen, die nur einen Azubi benötigen. Demographischer Wandel ist ein sehr abgedroschenes Thema. Das Durchschnittsalter ist hoch, die Jüngeren fehlen. Das (Arbeits-)Leben ist längst nicht mehr so geradlinig. Auch wenn die Azubis nach ihrer Ausbildung das Unternehmen verlassen, kommen sie mit angereicherter Erfahrung oft und gern zurück. Immer wichtiger ist es gute Angebote zu schaffen, die nicht immer mit höherem Lohn verbunden sein müssen. Work Life Balance, Karriere, Fort- und Weiterbildung, Vorsorge – die Menschen achten immer mehr auf sich und ihr Umfeld, Arbeiten ist nicht immer der Lebensmittelpunkt – das ist der Lauf der Dinge.

Meine Erfahrungen zeigen oft, dass Azubis nach ihrer Ausbildung erstmal woanders landen. Einige kehren der Bauwirtschaft komplett den Rücken – eine ganz normale Findungsphase. Es gibt Wenige, die nach der Ausbildung bleiben aber die können ihre Karriere steuern: Vorarbeiter, Polier, Meister – es stehen alle Türen offen. Sie bringen das Unternehmen voran. Aber auch die die zurückkehren, bereichern das Unternehmen durch ihre gesammelte Erfahrung. Ziel ist dennoch, das Personal zu halten, was am besten über die bereits beschriebenen Angebote funktioniert.

Interessant ist auch euer Angebot für ein Duales Studium. Erzähl doch mal kurz darüber.

Sven: Das Angebot des dualen Studiums kommt von den Bauunternehmen und es gibt ein reguläres Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Wir sind hier ein wichtiger Baustein. Ich erwähnte die duale Ausbildung mit den drei Lernstandorten – so ist es auch im dualen Studium. Im ersten Jahr erwirbt man die Grundfertigkeiten verschiedener Baugewerke, besucht das Oberstufenzentrum für den Theorieinput und ist im Unternehmen sowie im ÜAZ für das Erwerben praktischer Kenntnisse und Fertigkeiten. Ab dem zweiten Jahr begeben sich dual Studierende an die Hochschule, sind weiterhin im Unternehmen und im ÜAZ. Und so weiter. Dazwischen sind Prüfungen an der Kammer (IHK, HWK) für den Erwerb des Facharbeiterabschlusses. Entsprechende Studienleistungen werden abgelegt bis letztlich die Bachelorthesis ansteht.

Es gibt verschiedenste Studiengänge und die Studiendauer variiert zwischen 4 bis 4,5 Jahren. Der größte Vorteil beim dualen Studium in der Bauwirtschaft liegt darin, dass gleich zwei Abschlüsse erworben werden. Zum einen der Facharbeiterabschluss, z. B. Zimmerer/ Zimmerin und zum anderen der akademische Abschluss (Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science , also der Bauingenieur). Dual Studierende erhalten, ebenso wie Azubis, eine Ausbildungsvergütung und natürlich Urlaub, je nach tariflichen Bestimmungen. Der Lernaufwand ist selbstverständlich höher und inbesondere die Mathematik steht im Vordergrund, aber es lohnt sich. Bauingenieure haben ein hohes Ansehen, weil sie elementar wichtig sind.

Janin im Bagger - Überbetriebliche Ausbildungszentrum (ÜAZ) in Brandenburg an der Havel

Wo wollt ihr mit eurem Engagement noch hin und wo können wir von OhMyJob euch unterstützen bzw. wie könnte eine Kooperation zwischen uns aussehen?

Sven: Wir wollen und müssen mit unserem Engagement noch mehr Schulen und somit Schülerinnen und Schüler erreichen – jede(r) hat das Recht auf Information! Wir sind Spezialisten, wenn es um Praktikum, Ausbildung oder duales Studium in der Bauwirtschaft geht! Dies soll ausgebaut und noch stärker etabliert werden. Sei es offline oder online. Wir sind wissensdurstig und erweitern unser Netzwerk mit interessanten und gewinnbringenden Kontakten, um stets professionell informieren, beraten und vermitteln zu können.

Wir freuen uns, wenn über OhMyJob unsere Reichweite und unser Bekanntheitsgrad in der Hauptstadtregion und in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg erhöht werden. Vielen Dank für Euer Interesse mich persönlich, die Mission der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes und unsere Partner ein wenig kennenzulernen!

Hier meine Kontaktdaten:
Sven Bentz
Social Media Manager für die Sozialkasse des Berliner Baugewerbes
0162 37 12 270
bentz@sozialkasse-berlin.de
www.sozialkasse-berlin.de

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Kampagnenwebsite: www.anpackenmachen.de
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Instagram und Co. > einfach mal „anpackenmachen“ eingeben, suchen und finden.
Gerne auch bei den Acc´s der Berufsförderungswerke vorbeischauen > baudirwasauf und lehrbauhof_berlin

Herzlichen Dank für deine Zeit, Sven.

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